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Minimalistisch wohnen – Achtsam leben ist eine Kunst!

Was bedeutet Minimalistisch wohnen?

Minimalistisch wohnen wollen immer mehr Menschen. Doch was verbirgt sich hinter diesem neuen Lifetyle,  Minimalistisch wohnen zu wollen? Genau darum geht es hier in diesem Beitrag. Wenn du dich auch für das Thema Minimalismus interessierst, dann melde dich doch gleich mal bei meiner neuen Minimalismus Challenge an. 7 spannende Tage warten auf dich. Kannst du dir vorstellen mir nur 50 Teilen in einer Wohnung zu leben? In einem Tinyhouse mitten in der Stadt oder in einem Van an der portugiesischen Atlantikküste? Oder vielleicht nur mit einem Zelt ausgestattet wenn es mal mit Couchsurfing oder dem Workawayen nicht klappt. Klar ein Hostel oder ähnliches geht auch. Micro Living und Economy Sharing sind eine Art digitale Revolution und zugleich eine Emanzipation vom Hyperkonsum. Wie groß ist dein ökologischer Fußabdruck? Was sich genau dahinter verbirgt und warum diese Dinge richtig glücklich, entspannt und zufrieden machen können, das erfährst du hier. 

Wenn du keine Lust hast diesen Beitrag zu lesen, dich das Thema dennoch interessiert, dann lass mich dir den Beitrag gerne vorlesen. In meinem Podcast findest du übrigens weitere spannende und interessante Folgen. JETZT ANHÖREN <Klick!

Minimalistisch wohnen, die Möglichkeiten.

Minimalistisch wohnen bedeutet für viele in erster Linie, sich von Dingen zu lösen, die nicht notwendig sind. Der Kleiderschrank wird ausgemistet, altes Geschirr oder zu viel Besteck wird aussortiert usw. Dann gibt es die, die sich auch räumlich minimalisieren möchten. Also auf einen kleineren Wohnraum ausweichen. Das kann eine kleinere Wohnung sein, aber eben auch die Möglichkeit in ein Tinyhouse oder sogar in einen Camper, Van oder ähnliches zu ziehen. Wohnraumverkleinerung und Wohnraumverlagerung beschreiben es sehr gut. Digitale Nomaden haben oft keinen festen Wohnsitz bzw. keinen eigenen Wohnraum (außer ein Zelt vielleicht) und nutzen zum Beispiel Möglichkeiten von Plattformen wie Couchsurfing oder Workaway. Günstige Wohnmöglichkeiten bieten ebenfalls Hostels und Jugendherbergen die booking.com oder airbnb online gebucht werden können.

In der Regel lebt man in einer Wohnung (bei mir ist das nicht der Fall) und deshalb geht es beim minimalitsich wohnen darum, bewusst und gezielt Dinge auszusortieren und zukünftig mit weniger Dingen aus zu kommen. Im Durchschnitt besitzt der Deutsche 10.000 Dinge, das ist echt krass. Ich meine 10.000!  Bei mir sind es aktuell ca. 150 (davon sind aber auch 20 Stifte). Viele fangen bei der Kleidung an, reduzieren ihre Hygiene Artikel, versuchen auch plastikfrei mit weniger Verpackungsmüll zu leben und schauen das sie keine Lebensmittel wegwerfen. Also hier findet der Minimalismus visuell in erster Linie in der Wohnung statt. Ganz schön praktisch wenn man bedenkt, das man weniger putzen muss, weniger pflegen muss usw. 

Minimalistisch kann aber auch bedeuten, das man gar kein klassischen Wohnraum mehr bezieht. Faktisch also keine Möbel oder ähnliches mehr besitzt. Das ist bei mir der Fall. Ich nutze die verschiedensten Arten und möchte dir sie hier mal vorstellen.

Mit Couchsurfing minimalistisch wohnen.

Beim Couchsurfing übernachtet/wohnt man für ein paar Tage bei “fremden” Menschen. Entweder in einem eignen Zimmer mit Bett oder auf einer Couch. Es kann auch sein, das man sich ein Zimmer mit anderen teilt oder, das passiert mir auch hin und wieder, sogar in einem Bett schläft. Alles ist möglich beim Couchsurfing. Das Ganze ist kostenfrei und beruht auf reiner Nächstenliebe. Nette Gesten vom Couchsurfer sind dann zum Beispiel, das er kocht, einkauft, putzt, etwas repariert oder andere Hilfe leistet. Über die größte Plattform Couchsurfing.com lassen sich tausende Gastgeber weltweit finden. Bisher habe ich nur einmal eine schlechte Erfahrung gemacht, ansonsten ist alles immer ganz wunderbar. Das tolle an der Plattform ist auch, das du dort Ansprechpartner hinterlegen kannst, die man im Notfall informiert. Die Nutzung der Plattform kostet eine einmalige Freischaltungsgebühr. 

Couchsurfing mache ich unheimlich gerne. Mein Zelt habe ich mit, damit ich nicht unter Druck gerate,
mir einen Schlafplatz zu suchen oder wenn ich am Meer oder in der Wildnis verbringen möchte.

Minimalistisch wohnen im Tinyhouse.

Es sind schon architektonische Meisterwerke diese Tinyhouses. Mal abgesehen davon, das auf kleinsten Raum Wohn[t]räume realisiert werden können. Sie sind auch sehr nachhaltig in ihrer Verarbeitung, im Energieverbrauch, in der Wasser- und Energiegewinnung und natürlich beim anfallenden Müll, wenn er denn überhaupt entsteht. Einige Banken haben sich mittlerweile darauf spezialisiert spezielle Kredite zur Verfügung zu stellen, die diese Wohnart bzw. Lebensweise unterstützt. Vollständige autarke Lebensräume die im absoluten Einklang mit Natur und Umwelt sind. Schon Ressourcen, spart Geld, man lebt bewusster und nachhaltiger.  Eine Liste mit Links zu Anbietern von Tinyhouses, habe ich dir hier mal zusammengestellt.

Workaway und minimalistisch wohnen.

Mache ich auch unheimlich gerne. Workaway ist eine Online Plattform auf der Projekte ausgeschrieben sind, bei denen man mithelfen kann. Das kann der Bau von neuen Gebäuden oder anderen Dingen sein (Yoga Desks) , die Instandhaltung von Tempeln (Indien), das Housesitting auf Farmen oder einfach nur im Haushalt helfen. Aber aufgepasst, es ist kein klassisches Arbeitsverhältnis, du musst selber krankenversichert sein. Die Arbeitszeiten unterscheiden sich, meist sind es so 4 Stunden pro Tag. Es ist eine Art WinWin, du hilfst und bekommst dafür ein Bett, Essen, Internet usw. Das ist immer unterschiedlich. Dabei entdeckst du coole Orte, triffst interessante Leute und erlebst tolle Sachen.

Quelle https://www.workaway.info/ [Screenshot]

Minimalistisch wohnen beim Vanlife.

Auch eine richtig coole Sache. In den USA aber auch innerhalb Europas, tut sich eine große Community auf. Menschen die zum Beispiel in einem selbst umgebauten Van (z.B. Mercedes Sprinter), Camper, großen Bussen oder LKW’s leben. Das coole daran ist, du bist voll ausgestattet um auch mal ein/zwei Wochen am Meer oder in der Wildnis leben zu können. Mobile Solaranlagen, Wasserversorgung- und Aufbereitung stellen heute kein Problem mehr da. Selbst Holzöfen lassen sich ganz einfach einbauen. Man ist zugliech mobil und kann schnell mal den Standort wechseln. Auch hier gibt es wahrscheinlich eine unbegrenzte Anzahl an Möglichkeiten sich sein eigenen Wohnraum zu gestalten. 

Mein Fazit:

Minimalistisch wohnen bedeutet vor allem Eines, sich von unnötigem Belast zu lösen. Materiell und Immateriell. Sich auf das Wesentliche [Wesentlich bedeutet, ohne Ablenkung vom Sein] reduzieren, bewusst mit Sachen umzugehen, nachhaltig zu denken und sich damit mehr Zeit zu verschaffen um selbstbestimmt und glücklich zu leben. Die Umwelt zu schonen und seinen ökologischen Fußabdruck so klein wie möglich zu halten. Leicht und glücklich leben. 

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